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Knochendichtemessung

Das Knochenbruchrisiko steigt im Alter durch den natürlichen Verlust der Knochenmasse. Beschleunigt wird der Prozess durch bestimmte Risikofaktoren, wie längerfristige Kortisontherapie (z.B. bei Rheuma, Asthma), schmerz-, verletzungs-, lähmungsbedingter Bewegungsmangel, phosphatreiche und calciumarme Ernährung (Fast food, Cola...), Stoffwechselerkrankungen der Schilddrüse und Niere, Diabetes mellitus, bestimmte Medikamenteneinnahmen.

Bei Frauen ergibt sich ab Beginn der Wechseljahre durch den Östrogenmangel ein vermehrter Knochenmasseverlust.

Um Ihr persönliches Risiko frühzeitig erkennen und behandeln zu können, bieten wir Ihnen die Knochendichtemessung an.

In unserer Praxis wird die Knochendichtemessung mit dem modernstem Gerät nach dem sogenannten DXA-Verfahren durchgeführt und an mehreren Stellen gemessen.

Sie ist zurzeit als einzige Methode zur Bestimmung der Knochendichte durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und den Dachverband Osteologie (http://www.dv-osteologie.org/) als Goldstandart anerkannt.

Durch langjährige Mitarbeit in Qualitätszirkeln und zertifizierte Weiterbildung zum Osteologen (DVO) ist die ärztliche Behandlung der Osteoporose bei uns immer auf dem aktuellsten Stand.

Generell wird diese Untersuchung nur von den privaten Krankenversicherern bezahlt. Gesetzliche Krankenkassen erstatten die Kosten nur bei eindeutig osteoporotisch bedingten nachgewiesenen Knochenbrüchen  zur Verlaufskontrolle.